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Verbreitung und Lebensraum Bearbeiten

Am meisten verbreitet sind die Bogs - gerade die Prellbogs (fälschlich auch im Plural mit Prellböcke bezeichnet) - in heimischen Sporthallen. Sie leben in Symbiose mit Sportlehrern, die ihnen ein Dach über dem Kopf gewähren, wenn die Böcke, pardon: Bogs, dafür zusichern, überspringende Schüler nach bestem Vermögen zu quälen (beispielsweise durch plötzliches Beiseitezucken).

Sind die Turnhallen nachts leer von Menschen, feiern sie dort rauschende Feste, wobei sie sich sogar die Beleuchtung sparen. Denn je nach Familie können sie eine Beleuchtung in den strahlendsten Rot- oder Blautönen aktivieren. Daher die Zuordnung in der Familien zum flammenden Prellbog (auch: Gemeiner Prellbog) einer- und dem frostigen Prellbog (auch: Frostdämon) andererseits.

Körperbau und Merkmale Bearbeiten

Typisch für jede Art des Bogs ist die Bog-serstatur. Kräftiger Körperbau, breites Kreuz - auch dies haben sie mit dem Sportlehrer gemeinsam.

Anders als Sportlehrer allerdings haben Bogs scharfe Krallen, spitze Zähne und tragen ihre Hörner sichtbar. Desweiteren sind sie um ein Vielfaches größer als diese.

Lebensweise Bearbeiten

Bogs, die wie oben beschrieben, oft reihenweise in Turnhallen anzutreffen sind, stammen ursprünglich aus Bog-Ota.

Sie sprechen nicht sehr viel, aber wenn dann kroatisch, weil sie nicht viele Vokale ausser "O" sagen können. Daher sagen sie untereinander zur Begrüssung auch "Bog".

Da es in ihrer Grösse kaum etwas Passendes zum Anziehen gibt, tragen sie gerne Bogser-Shorts, diese allerdings zu jeder Jahreszeit. Bogs-Handschuhe hingegen dienen nur zum Herausnehmen des Heldenbratens aus dem Bog-Ofen, damit sie sich nicht die ge-Bog-enen Klauen verbrennen.

Sie lieben Bog-Art Filme, aber hassen Golf, da sie ständig Bog-eys spielen (aufgrund des Bog-ens den ihre Ballflugbahn beschreibt - sie haben einen mörderischen Slice), daher auch der Name hierfür.

Darum (eben wegen ihres mörderischen Slice) haben sie sich darauf spezialisiert, arglose Abenteurer (auch"AA"s genannt) mörderisch zu slicen und in "Aas" zu verwandeln. Diese Verwandlung kommt jedoch gänzlich ohne Zauber aus und geschieht nur durch ge-Bog-ene Zähne und Klauen.

Ernährung Bearbeiten

Vorzugsweise ernähren sich diese Vertreter der kannibalistischen horntragenden Rassen von Bog-Wurst und Bog-Bier, natürlich nur, wenn sie nicht gerade dich verspeisen.

Vertreter der Bogs Bearbeiten

Flammender Prellbog Bearbeiten

Flammender prellbog.png

Flammender Prellbog

Eigentlich ganz nett, doch trotzdem nähert ihm sich keiner, da der Arme eine chronische Allergie hat und wenn er dann niest hat er mal Besucher gehabt.









Frostdämon Bearbeiten

Frostdaemon.png

Frostdämon

Der Frostdämon (in der Fachsprache: Frostiger Prellbog) hat seinen Namen daher, dass ihm ständig kalt ist und man ihn fast pausenlos darüber jammern hört. Allerdings weigert er sich auch vehement, das Schattenfelsgebirge zu verlassen und in wärmere Gegenden zu ziehen. Bisher konnte nicht einmal die Aussicht auf eine glorreiche Karriere als beste, billigste und energiesparendste Klimaanlage der Welt zu einem Umzug bewegen.

Ansonsten aber ein cooler Typ.

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