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Bei der Mampfe (Flora devorare) handelt es sich um eine klassische fleischfressende Pflanze.

Verbreitung und Lebensraum Bearbeiten

Mampfen sind weit verbreitet und meist in Wäldern, Parks, Baumärkten (vorwiegend in der Gartenabteilung) und Sümpfen zu finden. Sie verbringen ihr halbes Leben am selben Ort, sofern sie nicht umgepflanzt werden. Häufig verstecken sie sich im dichten Gestrüpp, um nicht sofort entdeckt zu werden, was sich aufgrund ihres enormen Mundgeruchs aber sehr schwierig gestaltet. Erst nach der Paarungszeit gehen sie auf Sonnenwanderung. Mampfen verbreiten sich durch Sporen. Diese werden von den Weibchen in der Luft verteilt; die Männchen fangen diese auf und schießen die befruchteten Samen in alle Winde.  

Körperbau und Merkmale Bearbeiten

Mampfen zeichen sich durch einen sehr großen Kopf ohne Augen aus, dieser sitzt auf einem viel zu dünnen Stengel. Viele Mampfen haben deswegen mit schlimmen Rückenschmerzen zu kämpfen. Sie orten ihre Beute, meist Gnome (aufgrund ihrer geringen Körpergröße leicht zu verschlingen), mithilfe ihrer Zunge, welche aus dem mit spitzen Reißzähnen besetzten Maul hervorschießt, ähnlich wie bei Schlangen. Die Zähne behalten Mampfen aber nicht lange, denn diese fallen durch fehlendes Putzen aus (mit Blättern kann man schlecht eine Zahnbürste greifen).

Lebensweise Bearbeiten

Mampfen haben oft mit der Langeweile zu kämpfen. Da sie keine richtigen Arme besitzen, können sie keine Browser- oder Onlinespiele spielen, außerdem würden sie ohnehin nichts sehen oder hören, deshalb vertreiben sie sich die Zeit damit, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Dabei kommen sie immer auf das selbe Ergebnis: sie haben keine Ahnung was der Sinn des Lebens nun ist. Mampfen besitzen zwar keine Arme, aber sie bewegen sich dennoch fort, sie ziehen sich mit ihren Mund durch die Welt. Einmal im Jahr treffen sie sich auf dem Oktoberfest, um dort gigantische Mengen Bier oder mit Bier gefüllte Deutsche zu vernichten. Das Festzelt ist meistens frei von anderen Lebewesen, da Bier den Mundgeruch der Mampfe nur verstärkt. Zu dieser Gelegenheit wird sich dann stilecht mit Lederhosn oder Dirndl geschmückt. Seltsamerweise ist das Dirndl bei männlichen Mampfen sehr beliebt. Ja mai? Wenn des oam gfoit?

Ernährung Bearbeiten

Das Hauptnahrungsmittel der Mampfe besteht aus Gnomen, denn diese sind nicht all zu schwer zu verdauen. Bier gehört ebenfalls zu ihren Grundnahrungsmitteln, die großen Pilgerfahrten der Mampfen zum Oktoberfest beweisen das. Auf Hochprozentiges sind sie ebenfalls scharf, was vielleicht einige ungeklärte Überfälle auf Schnappsläden erklären würde, bei der eine Mampfe der einzige Zeuge war.

Vertreter der Mampfen Bearbeiten

Suchst du nach einem Geschenk für deine Freundin? In der Taverne wird bestimmt jemand eins dieser hübschen Dinger haben.

Sumpfmampfe Bearbeiten

Sumpfmampfe.png

Sumpfmampfe

Flora devorare "improbus paludis"

Jedes Jahr im November, kurz nach dem Oktoberfest, verteilen die Mampfen ihre Samen per Samenflug im Sumpf, worauf im Frühjahr neue Sumpfmampfen blühen. Nach der Blütezeit beginnt die Sumpfmampfe über den Sinn des Lebens zu philosophieren, bis sie sich auf den Weg der Erleuchtung begibt. Da die Mampfe stets gen Sonne wandert gelangt sie über kurz oder lang durch Marokko in die Wüstenregionen Afrikas, der Heimat des Sandzyklopen. Auf Grund der Durchquerung Marokkos wird die Mampfe von der Nutzpflanze Cannabis bestäubt. Daher produziert sie im fortlaufenden Zyklus der Sonnenwanderung THC. In der Wüstenregion angelangt, verbringt die fälschlicherweise als Sumpfmampfe titulierte Gattung ihren Lebensabend. Für den in der Wüstenregion beheimatetne Sandzyklopen dient die Sumpfmampfe als Grundnahrungsmittel. Man vermutet, dass dies der einzige Lebenssinn der Mampfen ist.

Waldmampfe Bearbeiten

Waldmampfe.png

Waldmampfe

Flora devorare "improbus silvanus"

Im Gegensatz zur gemeinen Sumpfmampfe, ist die Waldmampfe eher sesshafter Natur. Kurz nach ihrer Geburt zieht es sie zu dem erstbesten und ihr am nächsten gelegensten Laub-, Nadel- oder Mischwald, um dort ein einfaches, naturverbundenes Leben zu führen. Schon kurze Zeit nach ihrer Niederlassung im Wald, beginnt sie damit Pullover aus Naturbelassener Lamawolle zu tragen (am besten natürlich selbstgestrickt, zumindets aber aus dem nächsten "Fair-Trade Laden"!!!) und biologische Gemüsesorten wie Kürbisse, Zuchinni oder Schwarzwurzeln anzubauen, die sie wie ihre eigenen Kinder liebt und behütet aufzeiht, bis sie flügge werden. Nebenbei lädt sie sämtliche Waldbewohner aus ihrer Nachbarschaft einmal wöchentlich zu einer Diskussions- und Gesangsrunde ein, in der die Werke von Marx, Nietzsche und Freud diskutiert werden, gefolgt von einer abendlichen Gesangsrunde am Lagerfeuer.

Entgegen sämtlicher Vorurteile ernährt sich die Waldmampfe ab ihrem Einzug im Wald lediglich von allerlei verschiedenen Teesorten, und hat jegliche Aufnahme fester Nahrung komplett eingestellt. Die dennoch erstaunlich zahlreichen Übergriffe auf arglose Abenteurer erklären sich durch ihre politische Aktivität (sämtliche Stadtbewohner sind für sie Teil des "Schweine-Systems") sowie die Plünderungen ihrer heißgeliebten Gemüsebeete durch hungrige Abenteurer.

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