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Tentakeltiere (I git-i-git) sind im Wasser lebende Mistviecher, die nach ihren langen Tentakeln benannt sind.

Verbreitung und Lebensraum Bearbeiten

Tentakeltiere findet man in allen Gewässern dieser Erde. Einige sind klein und unbedeutend, doch zwei wichtige, große Arten sind der Tentakelaal und der Oktopus. So lebt der Tentakelaal in den verdreckten, gammeligen Tümpeln des Gammelforst und der Oktopus in den blauen, reinen Gewässern der restlichen Welt. Die weiteren kleinen Arten sind nur wenige Zentimeter groß und saugen sich so oder so nur am Oktopus fest um ihn von Parasiten zu reinigen.

Körperbau und Merkmale Bearbeiten

Es hat Tentakel; außerdem besitzen alle Tentakeltiere, einschließlich des Tentakelaales, Saugnäpfe an ihren Gliedmaßen.

Lebensweise Bearbeiten

Die meiste Zeit sitzen die Tentakeltiere im Wasser an irgend einem Gegenstand (Steine, Schiffe, andere Fische, schwimmende Humanoide) festgesaugt und warten auf kleinere Tiere, die sie fressen können. Ausschließlich die Tentakelaale greifen ausserhalb des Wassers ihre Opfer an. Meistens klammern sie sich an Bäume und warten dort auf ihre Beute.

Sie sind weit bekannt für ihre Hentais!

Ernährung Bearbeiten

Die kleinen Tentakeltiere ernähren sich von noch kleineren Lebewesen, welche sich von noch viel kleineren Lebewesen ernähren, welche... Auf jeden Fall ist die Nahrung dieser nicht erwähnenswerten Lebewesen hauptsächlich Plankton. Der große Oktopus hingegen ernährt sich mit Vorliebe von nackten weiblichen Humanoiden (Goblins sind dabei eine Ausnahme), einige mögen behaupten, dass sie sich auch von männlichen, bzw. angezogenen Humanoiden ernähren könnten, aber die Oktopusse scheinen sich dafür zu edel zu sein. Die Tentakelaale bilden mal wieder die Ausnahme, wahrscheinlich weil sie die Möglichkeit haben, auch ausserhalb des Wassers nach Beute zu suchen. Sie ernähren sich vorzugsweise von Singvögeln. Natürlich ist es schwer, in der gammeligen Gammligkeit des Gammelforsts einen unvergammelten Singvogel zu finden, deswegen ernähren sich die Tentakelaale inzwischen auch von anderen Vögeln und auch Fledermäusen. Tatsächlich hat Markus Baby einmal einen dieser Aale in einem Wäldchen ausgesetzt, in dem es viele Singvögel gab. Zwei Wochen später kam dieser zurück und sämtliche Singvögel waren verschwunden, ausschließlich ein paar Vögel anderer Arten flatterten durch die Gegend. Er behauptete allerdings, dass die Singvögel einfach zu "dämlich" waren, den grünen langen Tentakel von den Blättern zu unterscheiden.

Vertreter der Tentakeltiere Bearbeiten

Tentakeltiere erfreuen sich eines großen Artenreichtums, so gibt es den Raukalamari, den Blautakulus, den 6-Arm-Kraken und noch hundert andere Gattungen, allerdings sind diese alle so klein und unbedeutend, dass wir uns nur mit den Geschöpfen beschäftigen, die über 10 Zentimeter groß sind.

Oktopus Bearbeiten

Oktopus.jpg

Ein Oktopus

Oktopusse sind eitle Tiere, sie leben in unverschmutzten, kristallklaren Gewässern und ernähren sich nur von gutaussehenden Frauen. Über das Paarungsverhalten der Oktopusse ist nichts Näheres bekannt. Als Markus Baby sich einst an ein Päarchen in der Balz heran schlich, bekam er, als die beiden ihn sahen, vier Tentakeln in das Gesicht geklatscht. Die Oktopusse flohen anschließend.

Der Oktopuss beherrscht den Hundeblick. Anders als der Babyelefant setzt er ihn aber nicht zur Nahrungsbeschaffung ein, sondern um Feinde in die Flucht zu schlagen. Was sollte ein Hund denn so tief unter Wasser wollen? Richtig: Raus aus dem Wasser.

Tentakelaal Bearbeiten

Ausschließlich im Gammelforst vorzufinden ist der Tentakelaal ein sehr ungewöhnlicher Vertreter der Tentakeltiere. Entgegen einiger Mythen besteht der Tentakelaal nicht nur aus einem Tentakel. Nach langer Forschung fand man heraus, dass am Ende des Haupttentakels, abgesehen vom Anus, noch sieben andere kleine Tentakel zu finden sind. Sein Mund befindet sich am anderen Ende des Tentakels, allerdings atmet der Tentakelaal nicht durch den Mund, sondern durch Kiemen, die sich in der Nähe des Anus befinden. Generell kann man sagen, dass alle wichtigen Organe in der Nähe des Anus vorzufinden sind. Der größte Teil des Haupttentakel ist eine lange Speiseröhre. Der Tentakelaal jagt immer in den Baumkronen und reagiert auf Erschütterungen. Durch dieses Jagdgebiet ist eigentlich schon sicher gestellt, dass der Aal sich nicht mit den Menschen auseinander setzen muss.

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